Antworten auf Ihre Fragen.

FAQ — Häufige Fragen

Wie funktioniert eigentlich Facebook?

Man mag zu Facebook stehen, wie man will — im Wahlkampf ist es 2013 fast unverzichtbar.

Die sozialen Netzwerke werden herangezogen, um  mit Wählern und Medien in Kontakt zu kommen. So wird Facebook genutzt für Präsentation und Diskussion. Facebook hat sich zu einem Netz im Netz entwickelt und viele seiner Nutzer – darunter natürlich auch potentielle Wähler, bleiben im Facebook-Netz. Sich hier zu enthalten, kann deshalb Wählerstimmen kosten.

Zwar werfen Datenschützern den großen sozialen Netzwerken Facebook, Google plus und in Maßen auch Twitter undurchsichtige Geschäfte mit den persönlichen Daten ihrer Nutzer vor, aber gegen die Präsenz von Abgeordneten und Kandidaten haben sie nichts einzuwenden, soweit sie es in ihrer Parteifunktion tun. Den bayerische Datenschützer Thomas Petri zitiert die Süddeutsche Zeitung dazu. "... da kann ich mich also genüsslich zurücklehnen".

Der Sprecher des Arbeitskreises Gesellschaft für Informatik (GI) Hartmut Pohl, warnt zwar auch vor Facebook als einem "datenschutzfeindlichem sozialen Netzwerk", aber GI-Präsident Oliver Günther findet eine Präsenz dort dennoch richtig: "Auch wenn soziale Netzwerke aus den genannten Gründen mit Vorsicht zu genießen sind, hält der GI-Vorstand eine Präsenz der Gesellschaft für Informatik in Facebook für notwendig."
 

Wenn's genauer erläutert werden soll, dann gibt Wikipedia ausreichend Antwort.
 


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